Wissenschaftlicher Hintergrund

Wie funktioniert die MENSCHLICHE WAHRNEHMUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU?

Wahrnehmung ist der Prozess, bei dem äußere oder innere Reize, die auf den Organismus einwirken, in Nervenimpulse umgewandelt werden, über Rezeptoren in das zentrale Nervensystem gelangen und dort bewusst werden. Im Laufe der Evolution entwickelten sich auch Neuronen, die Reize aus der Außenwelt und dem inneren Milieu aufnehmen können. Dies sind die Rezeptorzellen. Für die Aufnahme unterschiedlicher Reizarten haben sich jeweils andere Rezeptorzellen ausdifferenziert. In diesen verschiedenen Rezeptoren findet durch die Reize im Wesentlichen dieselbe Veränderung statt. Ob mechanische, chemische, Wärme- oder Lichtreize die jeweiligen Rezeptoren erregen: In allen wird der Energiegehalt des Reizes in elektrische Energie umgewandelt. Diese Energie gelangt in das Zentrum des Nervensystems, wo eine besondere Veränderung, eine Empfindung, entsteht.

Alle unsere Sinnesorgane stehen in direkter Verbindung mit dem Gehirn. Auch an unseren Fingerspitzen befinden sich Millionen von Nervenpunkten mit Verbindung zum Gehirn, wodurch sie zur Wahrnehmung geeignet sind.

Die in der Natur vorkommenden Materialien und Körper bestehen aus Atomen, die nach den Gesetzen der Quantenphysik funktionieren. Die Signale der auf das Material hinweisenden subatomaren Schwingungsstrahlung verbinden sich mit den Schwingungen, die entlang der Nerven des menschlichen Körpers laufen. Dadurch wird eine identifizierbare Interferenz wahrnehmbar. So lassen sich verschiedenste Materialien unterscheiden, sogar die nervlichen, organischen und anderen materiellen Bestandteile des menschlichen Körpers.

Wahrnehmung ist etwas sehr Ursprüngliches! Viele Lebewesen in den Meeren nutzen diese Fähigkeit noch heute erfolgreich. Unsere Vorfahren übten sie im Wasser aus, denn Wasser leitet Schwingungen 7,5-mal besser als Luft.

Kinder besitzen diese Wahrnehmungsfähigkeit noch im Alter von 5 bis 10 Jahren. Wenn sie sie jedoch nicht üben, geht dieses Wissen verloren.

Dies wird auch durch Forscher der University of California gestützt, die über fünf Jahre hinweg bei 59 heranwachsenden Kindern die Gehirnwellen im Schlaf mit EEG-Geräten aufzeichneten. Den Forschern zufolge fallen die gemessenen Veränderungen mit dem sogenannten synaptischen Abbau zusammen: Ein Teil der Verbindungen zwischen den Nervenzellen in den betreffenden Hirnregionen geht verloren, und die Frequenz der zugehörigen Gehirnwellen sinkt. Während sich das Gehirn eines Kindes verändert, entscheidet sich, welche neuronalen Verbindungen es beibehält und welche nicht mehr wichtig sind. Die Forscher gehen davon aus, dass selten genutzte Verbindungen verschwinden.

Es liegt auf der Hand, dass auch die zugehörigen neuronalen Verbindungen gestärkt werden, wenn wir diese ursprüngliche Wahrnehmungsform wieder erlernen und regelmäßig nutzen.

 "In den Kursen zur MENSCHLICHEN WAHRNEHMUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU zeige ich Ihnen, wie Sie diese vergessene, ursprüngliche Wahrnehmungsfähigkeit wieder aktivieren können! Denn diese Fähigkeit schlummert auch in Ihnen!" Dr. Ulrich Franz

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